Job-Perspektiven zum Anstoßen
Hochschulabsolventen haben glänzende Jobperspektiven - insbesondere Naturwissenschaftler und Techniker bekommen den roten Teppich ausgerollt.
Das Handelsblatt zitiert mit Verweis auf die vollen Auftragsbücher vieler Unternehmen den Deutschland-Chef von Monster, Bernd Kraft: "In vielen Branchen gibt es deutlich mehr offene Stellen als Jobsuchende."
Vor allem bei hochqualifizierten Fach- und Führungskräften erwartet er in diesem Jahr einen ausgesprochenen Bewerbermarkt. Besonders gefragt sind danach Akademiker mit naturwissenschaftlich-technischem Hintergrund, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft ergab.
Auch in Vertrieb, Marketing, Einkauf und Logistik stehen die Zeichen gut. Der Branchenverband Bitkom stellt etwa fest, dass die IT- und Telekommunikationsbranche derzeit heftig um Entwickler und Vertriebsprofis buhlt. Auch Handelsblatt Karriere kommt in einer großen Job-Analyse zu dem Schluss, dass die Unternehmen Absolventen so viele Jobs und so gute Bedingungen bieten wie lange nicht. Insbesondere abseits der großen, bekannten Konzerne eröffneten sich viele Chancen, weil dort die Zahl der Mitbewerber geringer ausfällt.
Allein der Mittelstand sucht laut DIHK zurzeit 300.000 neue Mitarbeiter. Insbesondere junge Informatiker, Ingenieure, Wiwis, Physiker, Chemiker und Biologen haben momentan, so der Bericht, die besten Einstiegschancen, selbst im Bankbereich wird wieder mehr rekrutiert als in den Vorjahren.
Positiv: Weil das Bewerberangebot knapper wird, haben wohl viele Unternehmen begonnen, die Anforderungen etwas herunterzufahren. War man lange Zeit auf die Topabsolventen fixiert, haben jetzt auch Bewerber mit Durchschnittsnoten und exotischeren Fächern gute Aussichten auf einen festen Job. An Praxiserfahrung und guten Englischkenntnissen geht aber nach wie vor kein Weg vorbei.
Quelle: jobguide.de
Vor allem bei hochqualifizierten Fach- und Führungskräften erwartet er in diesem Jahr einen ausgesprochenen Bewerbermarkt. Besonders gefragt sind danach Akademiker mit naturwissenschaftlich-technischem Hintergrund, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft ergab.
Auch in Vertrieb, Marketing, Einkauf und Logistik stehen die Zeichen gut. Der Branchenverband Bitkom stellt etwa fest, dass die IT- und Telekommunikationsbranche derzeit heftig um Entwickler und Vertriebsprofis buhlt. Auch Handelsblatt Karriere kommt in einer großen Job-Analyse zu dem Schluss, dass die Unternehmen Absolventen so viele Jobs und so gute Bedingungen bieten wie lange nicht. Insbesondere abseits der großen, bekannten Konzerne eröffneten sich viele Chancen, weil dort die Zahl der Mitbewerber geringer ausfällt.
Allein der Mittelstand sucht laut DIHK zurzeit 300.000 neue Mitarbeiter. Insbesondere junge Informatiker, Ingenieure, Wiwis, Physiker, Chemiker und Biologen haben momentan, so der Bericht, die besten Einstiegschancen, selbst im Bankbereich wird wieder mehr rekrutiert als in den Vorjahren.
Positiv: Weil das Bewerberangebot knapper wird, haben wohl viele Unternehmen begonnen, die Anforderungen etwas herunterzufahren. War man lange Zeit auf die Topabsolventen fixiert, haben jetzt auch Bewerber mit Durchschnittsnoten und exotischeren Fächern gute Aussichten auf einen festen Job. An Praxiserfahrung und guten Englischkenntnissen geht aber nach wie vor kein Weg vorbei.
Quelle: jobguide.de
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